„ÖDP wählen“ ist keinesfalls eine verlorene Stimme

Infostand zum Volksbegehren "Rettet die Bienen" mit anregenden Gesprächen

 

 „Ich würde ja gern ÖDP wählen, weil sie konzernspendenfreie Politik macht und die wichtigen Themen wie regionale Wirtschaftskreisläufe, fairer Handel, nachhaltige Entwicklungskonzepte im Programm hat“, so äußerten sich am ÖDP-Infostand in Laufen am vergangenen Samstag immer wieder Bürger. Doch trotz dieser Alleinstellungsmerkmale der ÖDP befürchten viele Wähler, dass es halt eine „verlorene Stimme“ ist, weil die Partei nicht im Landtag vertreten ist.

In Einzelgesprächen konnte wiederholt der Begriff „verlorene Stimme“ relativiert werden: Meine Stimme ist dann verloren, wenn ich eine Partei wähle, die nicht meinen Überzeugungen entspricht und sich z.B. nicht für unser Klima nachhaltig und effektiv einsetzt.  Dass dabei unter anderem auch das Artensterben gestoppt werden muss, davon waren die zahlreichen Unterzeichner des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ überzeugt.

Viele unterschrieben für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und diskutierten mit den Kandidatinnen (Agnes Thanbichler, 3. von rechts und Barbara Paiva, 1. von rechts) bei einem Haferl fairen Kaffee.

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